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            ASH-26 (FES)    Umbau zum FES-Segler    
           
            Maßstab        :    1:3,5                 
            Spannweite   :    5,14 m 
            Gewicht        :    mal schauen , wenn fertig


       
    Kleine Vorgeschichte:
    irgendwann von irgendwem gekauft, hat mich diese Kiste beim Fliegen zu dieser Zeit doch etwas überfordert.
    Ergebnis: eine Landung mit einigen kleineren Blessuren.
    Fazit: Flieger über viele Jahre gegroundet - so richtig ran wollte ich nicht mehr an die Kiste.
   
    Mit der  Zeit  kamen mehr Erfahrungen hinzu, so dass ich mich entschloss, die ASH von Grund auf zu überholen.
    Nach und nach hab ich mich dann daran gemacht, die Baustellen abzuarbeiten und grundlegende Sachen zu ändern.   
   
    Eine "Kleinigkeit" - war mir wichtig - das HLW.

           


    Das Tragflächenprofil müsste ein NECP sein - ein S-Schlag Profil.
    Die Rumpfanformung war aber irgendetwas anderes.
    Auf den ersten  Zentimetern war das Tragflächenprofil der Rumpfanformung angeglichen worden.
    Ich hab mir dann bei der Restauration das Leben schwer gemacht und die Aufspachtelung auf das ursprüngliche Profil
    zurückgeschliffen.
    Im Anschluß daran habe ich dann die Profilanformung des Rumpfes dem Tragflächenprofil angepasst.
    Eine Menge Anpass- und Spachtelarbeit ! ! !    

              


    Bei der "Gelegenheit" dann auch den Rumpf bis zum Gewebe abgeschliffen. Anschließendes mehrfaches spachteln
    und schleifen als Vorarbeit für eine Lackierung in RAL 9016.

    Tragfläche:
    Die alte Folie hatte sich sehr innig mit dem Holz verbunden. Ich konnte nur relativ kleine Stücke mit Hilfe eines Fönes abziehen
    und dann oft auch nur die Trägerfolie. Den "Rest" weiß konnte ich mit Aceton an der frischen Luft entfernen.
    Gut, dass sich unter dem Furnier eine Laage Kohlegewebe befindet.
   
    Die Servos in der Tragfläche waren seinerzeit "unter Putz" verlegt worden. Ich hab mir die Mühe gemacht
    und den Servos passende Servoschächte spendiert.

    Rumpf:
    Zuerst hab ich den Rumpf komplett entkernt.
    Platz machen für ein eigenes FES-Fahrwerk und den Motor in der Seglernase.
    Da das Fahrwerk längere Radschenkel hat, konnte ich dann auch noch neue Fahrwerksklappen anfertigen.