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CONDOR

Bausatz von Multiplex    anno dazumal
Spannweite     : 420cm          

aktueller  Stand
Gewicht           : 6,6 kg   
Motor             : C 5065-300-16 - selbst gewickelt
Akku              : SLS XTRON  6s - 2x3s 5000mAh                
Luftschraube  : Aeronaut CamCarbon 18,5x10"    Strom : ca.52Ah
Empfänger     : JETI R9
deren SV        : SLS-EP 2s 3300mAh über UBEC Alpha 8A
eingesetzte Servos:    
Stkl : DES 586 BB ;   Querruder : DES 658 BBMG ;   Höhe : Dymond 7500MG ;   Seite : Grp 5077 ;   WKl : MPX Profi mcV2


Update 2016:

Nicht dass einer denkt, dass ich mit den Leistungen meines Antriebes unzufrieden gewesen wäre, das nicht,
aber mir hat so etwas die Geschwindigkeit gefehlt.
Da mir der
LRK 435-25-18 mit einer 17x10" LS immer noch zu warm wurde, habe ich nun einen C 5065-300-16 eingebaut.
Den Motor habe ich mal mit krummen Welle und geschmorter Wicklung bekommen.
Ich vermute, dass es sich um einen Aeolian C5065 handelt, da ich einen baugleichen Motor hier habe.
Mit 16 neuen Windungen, je 2x0,8mm², hat er im Condor eine neue Wirkungsstätte gefunden. Mal schauen, wie er sich macht!

Einige Tage später:
Der Motor reißt den Condor beim Start einem förmlich aus der Hand. Sehr flott geht es in den Himmel.
So soll es sein!
Beim "alten" Motor war es nicht aufgefallen, nun könnte der Motorsturz um ~5° größer ausfallen.
So nebenbei sind durch den Umstieg auf 6s auch noch 45sec. mehr Motorlaufzeit heraus gekommen.





Stand 2011
Gewicht           : 6,23 kg   
Motor             : LRK 435-25-18  Bausatz von Christian Lang und selbst zusammengebaut
Akku              : SLS XTRON  5s- 5000mAh                
Luftschraube  : AeroCC 18,5x10"    Strom : ca.50Ah

Empfänger     : JETI DR10
deren SV        : SLS-EP 2s 3300mAh über UBEC Alpha 8A

Erstflug : Juni 2011 ! ! !
Immer gut, einen Bausatz auf Lager zu haben...
                       
                                               
           
Ich wollte einmal etwas anderes ausprobieren, als nur weiß.
Falls es jemanden interessiert : Der Rumpf ist mit RAL 2004 lackiert, die Unterseite der Tragfläche ist im Blockstreifendesign orange/türkis von Oracover.
Das Design auf der Tragflächenoberseite hab ich mir von einer Werbefima erstellen lassen - sieht super aus !
Diese Folie ist zwar schwerer als die Oracover-Folie, da der Digitaldruck auch noch mit einer Schutzfolie überzogen wurde, lässt sich aber sehr gut verarbeiten.
Selbst auf dem unbehandelten Furnier klebt die Folie sehr gut und lässt sich auch um Rundungen gut mit etwas Wärme herum ziehen.
Bei der Größe des Fliegers kommt es auf ein paar Gramm auch nicht mehr an..., und andere Farbkombinationen sind ja auch kein Problem.
Da werde ich bestimmt noch zum "Wiederholungstäter" für das ein oder andere Projekt...